Aussehen
Erwachsene Motten 12–20 mm Flügelspannweite, graubraun mit feinen dunklen Flecken auf den Vorderflügeln, Hinterflügel hellgrau. Larven 10–15 mm lang, weißlich bis cremefarben, Kopf braun, Spinnfäden bildend.
Ordnung: Schmetterlinge (Lepidoptera) Familie; Zünsler Pyramide
Die Mehlmotte ist ein Vorratsschädling, der vor allem Mehl, Getreideprodukte, Nüsse, Trockenfrüchte und Backwaren befällt. Larven verursachen Fraßschäden und kontaminieren Lebensmittel mit Spinngewebe, Kot und Häutungsresten.

Erwachsene Motten 12–20 mm Flügelspannweite, graubraun mit feinen dunklen Flecken auf den Vorderflügeln, Hinterflügel hellgrau. Larven 10–15 mm lang, weißlich bis cremefarben, Kopf braun, Spinnfäden bildend.
Larven leben verborgen in Lebensmitteln, spinnen Gespinste und fressen Vorräte. Erwachsene Motten fliegen aktiv und legen Eier in der Nähe geeigneter Nahrungsquellen ab. Vor allem warme Lagerbedingungen fördern Entwicklung.
Larven: Mehl, Getreideprodukte, Nüsse, Trockenfrüchte, Backwaren, andere trockene Lebensmittel.
Erwachsene: fressen nicht, dienen nur der Fortpflanzung.
Fraß an Lebensmitteln, Kontamination durch Spinngewebe, Kot und Larvenhäute. Wirtschaftlicher Schaden in Haushalten, Bäckereien, Mühlen und Lagerhallen.
Vollständige Metamorphose: Ei – Larve – Puppe – Adulttier. Entwicklungsdauer 4–8 Wochen, abhängig von Temperatur und Nahrung. Mehrere Generationen pro Jahr möglich.
Sichtbare Motten in Vorratsbereichen. Larven in Mehl, Getreide oder Nüssen. Typisches Spinngewebe und Verklumpungen in Lebensmitteln.
Befallene Lebensmittel entsorgen. Vorratsbehälter gründlich reinigen. Lebensmittel luftdicht lagern. Einsatz von Pheromonfallen oder zugelassenen Insektiziden bei starkem Befall möglich.
Verneblungen und Thermische Behandlungen möglich.
Lebensmittel in luftdichten Behältern aufbewahren. Vorräte regelmäßig kontrollieren. Frühzeitiges Entfernen befallener Produkte verhindert Ausbreitung.